Bürgermeister Geyikçi: Dieses Verfahren ist absolut rechtmäßig.
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Der Bürgermeister der Gemeinde Finike, Mustafa Geyikçi, reagierte mit Nachdruck auf die in den letzten Tagen gezielt an die Öffentlichkeit getragenen und die Tatsachen verzerrenden Behauptungen.
Mustafa Geyikçi, Bürgermeister der Gemeinde Finike, erklärte, dass das Verfahren vollkommen gesetzeskonform verlaufe und kein Gewerbetreibender benachteiligt werden solle. Er betonte, dass es sich bei dem Räumungsverfahren für die gemeindeeigenen Immobilien um eine rein rechtmäßige und routinemäßige Maßnahme handele, und äußerte sich wie folgt:
„Die im Raum stehenden Anschuldigungen verzerren die Realität in eklatanter Weise. Die Mietverträge für die Gewerberäume unserer Gemeinde werden für einen bestimmten Zeitraum geschlossen. Nach Ablauf dieses Zeitraums müssen die Immobilien aufgrund gesetzlicher Vorgaben neu ausgeschrieben werden. Dies ist keine einmalige Maßnahme von heute, sondern ein seit Jahren praktiziertes und gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren.“
„DIES IST KEINE SCHLIESSUNG, SONDERN EINE GESETZLICHE VERPFLICHTUNG“
Bürgermeister Geyikçi wies darauf hin, dass die Darstellung des Verfahrens bezüglich des betroffenen Gewerbebetriebs als „Schließung“ eine bewusste Beeinflussung der öffentlichen Meinung darstelle, und erklärte: „Für eine Immobilie, deren Mietzeitraum am 14. April 2026 endet, wurde eine Räumungsankündigung zugestellt. Dies ist kein Einzelfall, sondern ein Standardverfahren für alle Immobilien, deren Mietverträge auslaufen. Dies als ‚Schließung‘ zu bezeichnen, ist entweder Unwissenheit oder eine bewusste Falschdarstellung.“
Bürgermeister Geyikçi betonte zudem, dass durch diesen Prozess niemand geschädigt werde: „Diese Immobilien werden erneut öffentlich ausgeschrieben. Jeder, auch der derzeitige Pächter, kann an dem Ausschreibungsverfahren teilnehmen. Wer den Zuschlag erhält, führt den Betrieb fort. Es handelt sich hierbei weder um eine Bestrafung noch um eine Ausgrenzung. Das Verfahren ist vollkommen transparent und klar.“
„EINE GESETZLICHE PFLICHTMASSNAHME WIRD FÜR DIE WAHLEN INSTRUMENTALISIERT“
Mustafa Geyikçi wies darauf hin, dass diese Erklärungen im Zusammenhang mit dem in den kommenden Tagen anstehenden Wahlprozess der AESOB stehen: „Diejenigen, die heute versuchen, diesen Prozess umzudeuten, ignorieren eine Tatsache, die eigentlich jedem bekannt ist. Diese Verfahren sind gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen, die alle drei Jahre durchgeführt werden müssen. Leider handelt es sich bei diesen Erklärungen um haltlose Behauptungen, mit denen vor den Wahlen Augenwischerei betrieben werden soll.“ Bürgermeister Geyikçi fügte hinzu, dass die gemachten Aussagen in keiner Weise der Wahrheit entsprechen: „Die Erklärungen des AESOB-Präsidenten Adlıhan Dere spiegeln nicht die Realität wider. Es gibt weder eine ‚Schließung‘ noch eine ‚Bestrafung‘. Es gibt lediglich eine Stadtverwaltung, die die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Kein Amtsinhaber einer Behörde würde eine rechtswidrige Handlung vornehmen. Wir setzen einzig und allein die gesetzlichen Vorschriften um.“
„WIR ERBRINGEN DIENSTLEISTUNGEN, WIR BEVORZUGEN ODER BENACHTEILIGEN NIEMANDEN“
Der Bürgermeister der Gemeinde Finike, Mustafa Geyikçi, schloss seine Ausführungen mit folgenden Worten:
„Als Stadtverwaltung Finike haben wir niemanden aufgrund seiner politischen Gesinnung ungleich behandelt, und das werden wir auch in Zukunft nicht tun. Unser Auftrag ist nicht die Polemik, sondern der Dienst am Bürger. Niemand sollte versuchen, die Öffentlichkeit zu täuschen, indem er die rechtmäßigen Maßnahmen unserer Gemeinde verzerrt darstellt. Die Fakten liegen auf dem Tisch.“